Ihr lieben, hier also erstmal ein heilloses Durcheinander, weil wir erstmal schauen muessen, wie das mit dem Blogdesign so funktioniert:) Die Bilder sind irgendwie zeitlich von unten nach oben sortiert...wir versuchen den Fehler bald zu beheben :)
Nun aber mal zu unseren bisherigen Erlebnissen... . Nachdem wir in unser richtiges Hotel eingecheckt sind, haben wir uins gleich auf die Suche nach einem schoenen Van gemacht und am zweiten Tag auch gleich unser "Baby Blue" entdeckt. Weil Frau Scholich unbedingtt auf eine Matratze bestanden hat, haben wir den dritten Tag mit Suchen nach "mattresses" verbracht und dann im letzten Laden eine halbwegs guenstige Matratze (60 $) die genau in unseren suessen VAN passt (Full Size, es geht aber auch groesser wie z.B. Queen Size, das brauchen die meisten Amis!). Ja die Essgewohnheiten und das Angebot im Supermarkt ist bisher erschreckend! Da brauchen sie sich nicht wundern. Wir haben schon mehrmals dicke Frauen mit Sauerstoffversorgung in der Nase im Supermarkt angetroffen.
Nachdem wir also einen ersten Eindruck von Salt Lake City und Amerika erhalten haben, sind wir auf eine Insel im Salzsee gefahren und haben uns erstmal entspannt. Allerdings sag ich nur: Suedinsel Westkueste Sandflys, nur das es bei uns die Antilopeninsel Westkueste Saltflys waren, die uns dann schon gleich wieder von dem an sich schoenen Platz vertrieben haben. Das war also unsere erste Nacht im Van und gleichzeitig in einem National Park. Danach sind wir noerdlich in die City of Rock gefahren. Dumerweise haben wir auf dem Weg dahin eine "dirt road" genommen, was uns gleich einen kleinen Sprung in der Frontscheibe verursacht hat, da uns der Gegenverkehr diverse Steine entgegengebracht hat... .Naja, wir hoffen einfach mal, dass es bei dem kleinen Kratzer bleibt.
Angekommen in City of Rocks mussten wir gleich feststellen, das es mit Juri und Klettern ueberhaupt nix wird, zumindest nicht, wenn wir nur zu dritt sind. Also ist Gunter ein wenig bouldern gegangen und hat sich so etwas die Haut von den Fingern geschrubbelt. Mich hat es ehrlich gesagt megamaessig vor Schlangen gegruselt und das wird wohl nicht besser werden umso suedlicher wir kommen. Bisher muss Gunter bei Gestruepp immer einen halben Meter maximal vor mir gehen und so richtig entspannt wandern trau ich mich bisher auch nicht... . Naja das ist schon schlimm und koennte noch zu einem echten Problem werden. Aber da tun sich vorher noch ganz andere Probleme auf :) Beispielsweise was die Ordnung im Bus angeht, wo der beste Schlafplatz ist und wer Fruehstueck macht :)
Nach zwei Tagen in denlandschaftlich wunderschoenen verschlafenen City of Rocks sind wir nun auf dem Weg nach Indian Creek, wo wir Michi, Ana und Paula treffen wollen. Wir gruessen und kuessen euch ganz dolle. Bis bald. JuGeGu