Also erstmal sorry, dass wir uns so lange nicht gemeldet haben, aber wir hatten wirklich triftige Gründe, aber dazu später. Nachdem wir uns also VON DEN RED Rocks verabschiedet haben, ohne Las Vegas bei Nacht zu besuchen, sind wir durchs death Valley Richtung Bishop gefahren. Das Valley haben wir auch ohne Probleme da nk unserem VAN gemeistert, aber wir können uns schon vorstellen dass man, ohne motorisiert zu sein, schnell mal verdursten kann und dass Tal dann seinem Namen alle Ehre macht.
Haben dann dort auch noch den tiefsten Punkt Amerikas besichtigt (85m under sealevel) und sind dann Richtung Sierra Nevada gedüst(insofern man dass bei unserem BabyBlue so nennen kann. Kaum in Bishop angekommen, haben wir Michi und Ana unverabredet an der Library wiedergetroffen…. Nach ein paar schönen gemeinsamen Bouldertagen, haben dann die Jungs den höchsten Berg der USA bestiegen (ohne Mt McKinley) und die Frauen mit ihren Kindern haben noch zwei Bouldertage eingelegt. Ganz schön anstrengend mit 2 Kindern . Leider hat Gunter keine Bilder mit seineer Kamera machen können von der Besteigung, da diese nicht mehr unter uns weilt. Sie, inklusive zweier Objektive und 2000 Fotos wurde uns von einemnetten Menschen entwendet! Deshalb hatten wir auch eine Weile keine Nerven etwas in den Blog zu schreiben, bzw . keine Bilder zum hochladen. Eine weitere schöne Story ist, dass ich zum Ohrenarzt musste und der blöde A… mich im Ohr verletzt hat, dass ich dachte ich wird nicht mehr. Mittendrin kam noch ein notfall nebenan, sodass sie mich dort erstmal 1 ½ stunden haben liegen lassen. Aber nun ja dass ist jetzt auch alles heil überstanden. Großartige Boulderergebnisse habe ich nicht erzielt, aber immerhin hat niemand auf eine Klapperschlange getreten. Gunter hat ganz beachtliche Ergebnisse erzielt und zwei V9 geklettert. Nach ein paar lustigen Tagen zu sechst, Akrobatik im Park und Videoabend haben wir uns dann von Michi und Ana verabschiedet undsind nach 1 Monat das erste Mal wieder in ein Motel eingecheckt (mit Badewanne!). Frisch gebadet konnten wir den nächsten Tag dann unsere Eltern in Empfang nehmen. Parallel haben wir noch über 1000 Ecken HalbVerwandte getroffen, Katja und Axel. Katja ist die Tochter der Freundin meines leiblichen Onkels . Wir haben uns prima verstanden und waren einen weiteren Tag diesmal in neuer Besetzung( mit den Eltern, Katja und Axel und wir drei) klettern. Axel war schonmal in OwensRiverGorge und hat Papa und mir eine schöne Mehrseillängentour empfohlen. Nach einigen überredungskünsten meinerseits hatte ich Papa dann soweit und wir sind in diese geniale Tour eingestiegen. Eigentlich hat sie 5 Seillängen, aber da die 3. Bereits ziemlich brüchig war, haben wir dann an diesr stelle abgebrochen und sind abgeseilt. War trotzdem sehr schön und eine schöne Erfahrung um vielleicht noch weitere Mehrseillängentouren anzugehen.
Am folgfenden Tag haben wir auch auf Empfehlung von Axel und Katja die ältesten bisher bekannten Bäume besichtigt. Wieder einmal zufällig haben wir dabei die Familie aus Moab wiedergetroffen. Die Bäume waren schon echt beeindruckend. Sie sind zum teil älter als 4000 Jahre. Allerdings sind sie nicht sehr groß, was man vielleicht vermuten würde, aberdafür wahnisinnig skurril gewachsen. Ich versuch mal ein paar Bilder davon anzuhängen.
Nun sind wir gerade wie auf dem rückweg Richtung Osten und wollen mit den Eltern noch 2 Nationalparks besichtigen, die wir auf der fahrt gen westen ausgelassenhatten. Waren nochmal in Vegas zum klettern und diesmal haben wir auch den Strip mitgenommen. Einfach nur wahnsinn. Nicht zu fassen wie leicht sich die leute verarschen lassen und wie tittenfixiert (entschuldige Uschi)das ganze Poker- und Glücksspiel funktioniert. Ausserdem unmengen an verpuffter Energie.Juri hat mal wieder super mitgezogen und hatte die Mädels nur so um sich. Aber der Papa war dann so neidisch dass wir gehen mussten .
Nun ja, heute waren wir mitten in der Wüste im schwimmbad und gehen morgen vormittag nochmal an der Tschukawalawall klettern. Danach gibt’s aber erstmal wieder sightseeing, versprochen . Hier noch für die Jurifans: Der kleine Frechdachs nimmt nun schon immer mehr worte in den Mund und ist bald tauglich für die erste Mehrseillängentour.. . Die Worte Oma und Opa kommen jetzt schon ganz gezielt und er weis auch schon wie er ums Abendbrot kommt und trotzdem satt wird.
Also ihr lieben, so langsam denke ich auch schon wieder heimwärts undfreue mich auf saftig grüne Wiesen und Parks und auf die lieben daheimgebliebenden.
Viele Küsse
GuJuGe
Montag, 31. Mai 2010
Freitag, 7. Mai 2010
Text
Also, hier wieder ein bischen Geschichte vom anderen ende der Welt. nachdem wir in City of Rocks also niemanden zum Klettern gefunden haebn, sind wir relativ schnell Richtung Sueden und richtung Indian Creek gefahren, da wir uns dort mit Ana, Paula und Michi treffen wollten. In der Wueste angekommen, fing es erstmal an zu regnen und wir hatten das glueck, 2/3 der Jahresniederschlagsmenge erfahren zu duerfen. anstatt Klettern zu gehen, haben wir also erstmal Wuestenpfuetzenspringen gespielt. :o) Am folgenden tag haben wir dann also die andere kleine Familie getroffen, mit denen wir dann auch mal Fels angefasst haben. Wir fanden es echt gemuetlich und man schafft ca. 3 Wege am Tag, bei 4 Erwachsenen und 2 Kindern :). Nach der fuer mich und wohl auch fuer gunter einfach nur schrecklichen Rissklemmerei (besser: Risshangelei) sind wir in die naechste Stadt nach Moab gefahren.
Dank Michis Plan bin ich dann sogar mal in den Genuss von Mountainbiking gekommen. Haben uns dann auch gleich den schwersten trail rausgesucht. An sich war die Route echt cool. Es ging immer hoch nund runter ueber versteinerte Sandduenen, nur dass das mit dem hoch nicht immer im fluessigen fahrstil geklappt hat ... . An sich aber auch mal eine sehr schoene Erfahrung. Gunter war waehrenddesse mit Juri, Ana und Paula in der naehe bouldern. Nach 2 Tagen in Moab hat Juri dann seine erste Kotzerei bekommen, sodass wir beschlossen haben uns von den anderen nun inzwischen schon 2 deutschen Familien zu trennen, um die anderen nicht anzustecken (Fuer die besorgten Omas: Juri ist inzwischen wieder wohl auf und isst wie immer ...). Die andere deutsche Familie kommt aus der Naehe von Annaberg und deren Sohn Matti ist 1 jahr, sodass es eigentlich super gepasst hat. Wir hoffen bald nochmal auf sie zu treffen.
Nach dem Abschied in Moab haben wir uns Richtung Monument Vallez aufgemacht und haben nicht schlecht gestaunt, als wir ankamen und alles schneebedeckt war. So schnell wie der Schnee gekommen war, war aber auch schon wieder alles weg und wir haben eine kleine Wildcatwanderung um einen der Tower gemacht (die einige die moeglich ist). Weiter in absolutem Nationalparkfieber haben wir uns den AntilopeCanyon angesehen und wollten dann eigentlich das muss grand Canyon mitnehmen. Leider haben wir den Nordeingang nehmen wollen, welcher dann "in winter closed" war. Den umweg zum suedeingang wollten wir erstmal nicht nehmen, wollten aber auch nicht dort bleiben wo wir waren, da uns der gedanke von wilden baeren in den Sinn kam.... Ein stueck weiter war es dann schon nicht mehr so bewaldetund so konnten wir ganz gut schlafen ... am naechsten morgen aufgewacht, haben wir festgestellt, dass wir in dem absoluten Mormonendorf gelandet waren. Die sind da tatsaechlich wie im 18. Jh rumgerannt. Die Frauen in Einheitskleidern und EinheitsFRISUR! Wahnsinn. naja aber schon kaum ein paar Meilen wieter war alles amerikanisch wie immer. Was man sagen muss, dass wir jetzt schon wirklich viele Amerikaner getroffen haben, die uns ihre Hilfe angeboten haben oder uns zu sich nach Hause eingeladen haben. Und das klingt meistens nicht einmal Floskelhaft. Nun sitzen wir gerad in Las Vegas und die Stadt ist gar nicht so unnormal wie man denkt. Sie hat sogar eine ganz normale, naja, schon auch etwas ueberdimensionierte Library. Wir campen auf einem Zeltplatz direkt vor den Red Rocks, was nun unser Kletterziel ist. Gleich am ersten Abend haben wir einen Aushang am Blackbord des Campingplatzes gelesen: I'm looking for a climbingpartner. Daraufhin haben wir uns gleichmal gemeldet und Laurent einen super netten Franzosen kennengelernt, mit dem wir uns auch den Campsite teilen. gestern waren wir gemeinsam klettern und wir haben das erste mal amerikanische Wandkletterei erproben duerfen. Endlich. So nun hoffen wir auch bald mal das Las Veganische Nachtleben kennenzulernen. Mal sehen ob das noch klappt. Wir kuessen ganz herzlich nach Hause und schicken heisse Wuestengruesse. Bis bald. Die drei lustigen 4.
Dank Michis Plan bin ich dann sogar mal in den Genuss von Mountainbiking gekommen. Haben uns dann auch gleich den schwersten trail rausgesucht. An sich war die Route echt cool. Es ging immer hoch nund runter ueber versteinerte Sandduenen, nur dass das mit dem hoch nicht immer im fluessigen fahrstil geklappt hat ... . An sich aber auch mal eine sehr schoene Erfahrung. Gunter war waehrenddesse mit Juri, Ana und Paula in der naehe bouldern. Nach 2 Tagen in Moab hat Juri dann seine erste Kotzerei bekommen, sodass wir beschlossen haben uns von den anderen nun inzwischen schon 2 deutschen Familien zu trennen, um die anderen nicht anzustecken (Fuer die besorgten Omas: Juri ist inzwischen wieder wohl auf und isst wie immer ...). Die andere deutsche Familie kommt aus der Naehe von Annaberg und deren Sohn Matti ist 1 jahr, sodass es eigentlich super gepasst hat. Wir hoffen bald nochmal auf sie zu treffen.
Nach dem Abschied in Moab haben wir uns Richtung Monument Vallez aufgemacht und haben nicht schlecht gestaunt, als wir ankamen und alles schneebedeckt war. So schnell wie der Schnee gekommen war, war aber auch schon wieder alles weg und wir haben eine kleine Wildcatwanderung um einen der Tower gemacht (die einige die moeglich ist). Weiter in absolutem Nationalparkfieber haben wir uns den AntilopeCanyon angesehen und wollten dann eigentlich das muss grand Canyon mitnehmen. Leider haben wir den Nordeingang nehmen wollen, welcher dann "in winter closed" war. Den umweg zum suedeingang wollten wir erstmal nicht nehmen, wollten aber auch nicht dort bleiben wo wir waren, da uns der gedanke von wilden baeren in den Sinn kam.... Ein stueck weiter war es dann schon nicht mehr so bewaldetund so konnten wir ganz gut schlafen ... am naechsten morgen aufgewacht, haben wir festgestellt, dass wir in dem absoluten Mormonendorf gelandet waren. Die sind da tatsaechlich wie im 18. Jh rumgerannt. Die Frauen in Einheitskleidern und EinheitsFRISUR! Wahnsinn. naja aber schon kaum ein paar Meilen wieter war alles amerikanisch wie immer. Was man sagen muss, dass wir jetzt schon wirklich viele Amerikaner getroffen haben, die uns ihre Hilfe angeboten haben oder uns zu sich nach Hause eingeladen haben. Und das klingt meistens nicht einmal Floskelhaft. Nun sitzen wir gerad in Las Vegas und die Stadt ist gar nicht so unnormal wie man denkt. Sie hat sogar eine ganz normale, naja, schon auch etwas ueberdimensionierte Library. Wir campen auf einem Zeltplatz direkt vor den Red Rocks, was nun unser Kletterziel ist. Gleich am ersten Abend haben wir einen Aushang am Blackbord des Campingplatzes gelesen: I'm looking for a climbingpartner. Daraufhin haben wir uns gleichmal gemeldet und Laurent einen super netten Franzosen kennengelernt, mit dem wir uns auch den Campsite teilen. gestern waren wir gemeinsam klettern und wir haben das erste mal amerikanische Wandkletterei erproben duerfen. Endlich. So nun hoffen wir auch bald mal das Las Veganische Nachtleben kennenzulernen. Mal sehen ob das noch klappt. Wir kuessen ganz herzlich nach Hause und schicken heisse Wuestengruesse. Bis bald. Die drei lustigen 4.
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